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<meta name="description" Content="Dennoch gibt es laut Manager Reuter keine Trainerdiskussion bei den Augsburgern: „Das ist überhaupt nicht unser Thema.“ , ">
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<pre>Nachdem der FC Bayern seinen Startrekord auf zehn Siege in Folge schraubte, gab der Spitzenreiter am vergangenen Spieltag erstmals Punkte ab: Vor dem Heimspiel gegen Stuttgart wurden die Münchner somit daran erinnert, dass die diesjährige Meisterschaft noch gar nicht gewonnen ist.  <p> Somit könnten die Mainzer am 3Spieltag sogar schon den Klassenerhalt fixieren — wenn bei Borussia Dortmund gewonnen oder zumindest ein Punkt geholt wird und zeitglich Wolfsburg in Leipzig verlieren sollte.  <p>  Dennoch gibt es laut Manager Reuter keine Trainerdiskussion bei den Augsburgern: „Das ist überhaupt nicht unser Thema.“ <p> Obwohl Leipzig aufgrund seines stattlichen Vorsprungs ein internationaler Platz kaum mehr zu nehmen und selbst eine CL-Teilnahme mittlerweile alles andere als Utopie ist, bleiben die Vereinsverantwortlichen bescheiden — allen voran RB-Sportdirektor Ralf Rangnick: <p>  Gerade einmal drei Bundesliga-Spieltage ist die neue Saison alt — und schon scheint der FC Bayern wieder das Maß aller Dinge zu sein: Obwohl der deutsche Rekordmeister vor der Länderpause praktisch den Ausfall der gesamten Abwehr zu beklagen hatte, bereitete es der Mannschaft von Pep Guardiola keine Probleme, den stark gestarteten Leverkusenern einen schwungvollen 3:0-Kinnhaken mitzugeben.  </pre>


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<pre>für die Konkurrenz als besonders frustrierend erweist sich die Tatsache, dass die Bayern momentan noch nicht einmal an ihrer Leistungsgrenze kratzen müssen, um die vermeintlichen Top-Klubs der Liga zu bezwingen.  <p> Jetzt schon eine Krise herauf zu beschwören, käme dennoch verfrüht. Immerhin haben die Fohlen aufgrund ihrer passablen Hinrunden-Performance (sieben Siege – vier Remis – fünf Niederlagen) weiterhin alle Möglichkeiten, nächstes Jahr im internationalen Geschäft mitzumischen.  <p>  Nachdem es bereits unter den Vorgängern Roberto di Matteo und AndrÃ© Breitenreiter immer noch ein bisschen schlechter wurde, wird von der Mannschaft nun offenbar erst unter dem mit so großen Hoffnungen gestarteten Gespann Weinzierl/Heidel das Höchstmaß an Unfähigkeit anvisiert. <p> Bezeichnend: Der gabunische Torschützenkönig der Vorsaison traf beim 3:0 in der VW-Arena bereits zum siebten Mal an einem Spieltag. Ã–fter ist dies bis heute nur Klaus Fischer (13), Gerd Müller (10), Fritz Walter (9) und Hermann Ohlicher (8) gelungen. <p>  Von Hasenhüttl selbst wird als neuer Coach des ambitionierten Leipziger Aufsteigers mindestens dasselbe verlangt. Zumal es im Duell mit der TSG Hoffenheim ja irgendwie auch um die Vorherrschaft unter den „Retortenklubs“ geht.  </pre> 


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<pre> Deshalb verlangt Tuchel auch, die Erwartungshaltung beim BVB zu reduzieren. „Wir sind nicht nur das, was wir gegen Leipzig und Bayern zeigen, sondern auch das, was wir gegen Darmstadt zeigen. Es wäre hilfreich, wenn das mal durchsickern würde.“  <p> Dortmund-Coach Thomas Tuchel hat nach der 1:2-Pleite beim Tabellen-Letzten mit sanften Worten gnadenlos mit seiner Borussen-Mannschaft abgerechnet.  <p>  Damit wird das Lazarett des BVB noch größer. Zu allem Überfluss wird in Leverkusen Pierre-Emerick Aubameyang ebenfalls zuschauen müssen. Der Gabuner sah gegen Schalke gelb-rot und ist damit im Auswärtsspiel bei der Werkself gesperrt. <p>  Bayer Leverkusen war in der letzten Saison die drittbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. Der bislang letzte Sieg in München gelang 2012 (2:1). <p>  Falls es beim Dortmund Stuttgart Tipp zu einem Unentschieden kommt, dann werden Wettquoten von 5.70 in der Spitze ausbezahlt. Aber die Chancen für einen Punktgewinn von Daniel Didavi und seinen Teamkameraden sind angesichts der derzeitigen Verfassung sehr gering.  </pre>


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<pre> In den letzten neun direkten Duellen gab es immer Tore auf beiden Seiten und insgesamt mindestens drei Treffer im Spiel. Wettfreunde-Experte Sascha kombiniert diese beiden Fakten zu seinem Frankfurt Hoffenheim Tipp: „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“, für den es bei Merkur Bets eine Quote von 1,72 gibt.  <p> In der Tat ist die Schalker Bilanz auf fremdem Geläuf in dieser Bundesliga-Spielzeit in Ordnung. Die „Knappen“ haben schon 15 Auswärtspunkte geholt (4 Siege, 3 Remis, 4 Niederlagen) — schon jetzt einen mehr als in der gesamten vergangenen Saison.   <p> Beide Klubs konnten sich am vergangenen Wochenende über einen Erfolg freuen. Die Werkself bezwang Hoffenheim eindrucksvoll mit 4:1 und eroberte Platz zwei. Die Rheinhessen rangen den VfB Stuttgart mit 3:2 nieder und verschafften sich damit im Abstiegskampf ein klein wenig Luft. <p>  Dass der FC Ingolstadt die Derby-Karte jedoch als praktisch einzigen Trumpf in der Hinterhand versteckt, dürfte für eine Überraschung dann doch ein bisschen zu wenig sein — zumal der Gastgeber nach der jüngsten Niederlage mit reichlich Schaum vor dem Mund zu seinem Heimspiel erscheint.  <p> Obwohl dem HSV in der Hinrunde der schwächste Saisonstart der Vereinsgeschichte zu schaffen machte, hatte sich das Team in der 5. Runde mit aller Entschlossenheit gegen eine weitere Niederlage gestemmt — im September hielt das Bollwerk den übermächtigen Gästen lange 88 Minuten stand.  </pre>


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<pre> Der Erfolg lässt sich laut Cheftrainer Manuel Baum relativ leicht erklären: „Wir wollen in der Defensive gut und diszipliniert stehen, durch geschicktes Pressing den Ball erobern und dann möglichst schnell umschalten.“  <p> Mainz-Innenverteidiger Nico Bungert interessiert diese Serie nicht. Er sagt: „Wir fahren nicht hin, um uns auf das nächste Spiel gegen Darmstadt zu konzentrieren, sondern nehmen die Bayern ernst. Mehr als das: Wir wollen was mitnehmen.“  <p>  In Anbetracht der aktuellen Verfassung scheint eine Wiederholung eines solchen Coups aber irgendwie unvorstellbar. <p>  Und jetzt geht es am Samstag in Leverkusen gegen Bayer 04 — gegen jene Mannschaft, die nach neun Spieltagen die drittbeste Offensive der Bundesliga stellt.  <p> Sie wollten nach Europa und bestenfalls in die Champions League. Doch nach der dritten Zu-Null-Pleite in Folge und nur einem Punkt aus den letzten vier Begegnungen finden sich die Wölfe sechs Spieltage vor dem Saisonende lediglich noch auf Rang zwölf wieder. Lediglich zwei der bisherigen elf Partien der laufenden BL-Rückrunde hat der VfL gewonnen (5U, 4N).  </pre>


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